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Zur Weihnacht lud ich Freunde ein
Onkel, Tante und ein Schwein.
Irgendwann, spät in der Nacht
haben wir’s ins Bett gebracht.
Sanft schnarchend hör ich’s, wenn ich lausch
im klebrig süssen Glühweinrausch.
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Vater, Mutter, Kind und Flunder
Schauen still des Winters Wunder.
Was der Flunder sehr mißfällt,
Daß der Schnee kein Salz enthält.
Unsre Flunder freut sich heut,
Denn ab heut wird Salz gestreut.
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Plötzlich, wie auf ein Kommando,
Schwankt eine Tanne auf mich zu.
Sie sagte laut: "Ich heiß' Orlando!"
Dann fragt sie mich: "Und wie heißt du?"
Ich blickte ihre Zweige an:
Daß eine Tanne reden kann?
Verwundert ging ich aus dem Wald,
Wo lange noch die Tanne lallt.
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Der Hering Johann-Waldemar
und Esther, so hieß seine Schwester
feierten Weihnachten in diesem Jahr
bei Paul dem Kater
und seinem Vater.
Sie feierten dort, bis nach Silvester
als Zeit für's Katerfrühstück war.
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